Gymnasium mit über tausend Schüler:innen
Schutzkonzept war in Vorbereitung. Die Schule wollte es richtig machen.
Ein städtisches Gymnasium mit über tausend Schüler:innen und einem engagierten Kollegium. Schulleitung und Steuergruppe wollten ein Schutzkonzept, das über die Konferenz hinaus lebendig bleibt: gemeinsam entwickelt mit Lehrkräften, Schulsozialarbeit und Schüler:innen und spürbar im Schulalltag.
Wir sind mit einer Risiko- und Potenzialanalyse eingestiegen. In Workshops mit dem Kollegium und in einem eigenen Format mit Schüler:innen aus verschiedenen Jahrgängen wurde sichtbar, wo Schutz im Alltag schon gut funktioniert und wo Wege noch fehlten: bei Beschwerden, in den digitalen Räumen, in der Übergangszeit zwischen Mittagspause und Nachmittagsangebot.
Heute hat die Schule ein Schutzkonzept, das von allen drei Seiten gemeinsam verantwortet wird. Klare Ansprechpersonen, qualifizierte Schutzbeauftragte, ein Beteiligungsformat, das von Schüler:innen selbst weiterentwickelt wird, sowie Fortbildung für das Kollegium. Das Konzept wird jährlich gemeinsam überprüft und weitergeschrieben.
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