Über uns

Ein Institut. Ein Thema: Schutz vor interpersonaler Gewalt.

Schutz vor Gewalt, strukturell verankert. Seit über 19 Jahren in Verbänden, Einrichtungen und Unternehmen.

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01 · Wer wir sind

Viele Disziplinen. Ein gemeinsames Verständnis von Schutz.

Wir sind bewusst interdisziplinär aufgestellt: Menschen aus unterschiedlichen Professionen, die alle ihren eigenen Blick auf das Thema Schutz vor Gewalt mitbringen. Das Thema hat so viele Facetten, dass es mehrere Fachrichtungen braucht. Wir bauen unser Netzwerk kontinuierlich aus.

Wir arbeiten an den Schnittstellen, zwischen Recht und Kultur, zwischen Strukturen und Menschen, zwischen Prävention und Intervention. Empowerment ist dabei Grundhaltung: Wir kommen, um Menschen zu stärken und handlungsfähig zu machen.

Schutz entsteht aus Haltung, wirksamen Strukturen und handlungsfähigen Menschen.

Unsere These

Schutz vor Gewalt braucht viele Fachrichtungen. Genau deshalb arbeiten wir in acht.

Unsere fachliche Basis
Organisationsberatung Supervision Arbeitsrecht & HR Psychologie Pädagogik Sportwissenschaft Gesundheits- & Sozialwesen Traumaarbeit
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Jahre Erfahrung in der Praxis
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Beratungs- und Begleitungsprozesse
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Menschen geschult und begleitet
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Organisationen begleitet
02 · Wie wir arbeiten

Drei Prinzipien, an denen wir uns messen lassen.

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Prinzip Nr. 1

Der Blick gilt den Strukturen.

Wenn etwas in einer Organisation nicht funktioniert, lautet unsere erste Frage: Welche Strukturen haben das ermöglicht? Wir suchen die Stellen, an denen sich Arbeit lohnt und Veränderung ansetzen kann.

Prinzip Nr. 2

Erfahrung trifft Wissenschaftlichkeit.

Über 2.500 Beratungsprozesse als Erfahrungsschatz, verbunden mit aktueller Forschung, akademischer Weiterbildung und kontinuierlicher Reflexion. Praxis und Wissenschaft greifen bei uns eng ineinander.

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Prinzip Nr. 3

Empowerment mit Klarheit.

Wir benennen klar, wo Veränderung nötig ist. Gemeinsam mit den Menschen arbeiten wir daran, sie umzusetzen. Handlungsfähigkeit ist unser Maßstab.

Mandy Owczarzak, Gründerin
03 · Gründerin und Leitung

Mandy Owczarzak.

Ich bin Mandy Owczarzak, Gründerin des Instituts. Ich habe diesen Platz aus Überzeugung gewählt: Seit über 15 Jahren sehe ich, was passiert, wenn Organisationen das Thema sich selbst überlassen. Und was möglich wird, wenn sie es ernst nehmen.

Über 19 Jahre Verbandsarbeit. Über 15 Jahre Gewaltprävention, Intervention und Begleitung Betroffener. Mehr als 2.500 begleitete Prozesse in über 450 Organisationen, von der Kita über den Sportverband bis zu Unternehmen und Konzernen, vom Gespräch mit der einzelnen Ansprechperson bis zum Strategieprozess auf Vorstandsebene.

Was ich aus der Praxis kenne: den Moment, in dem jemand zum ersten Mal ausspricht, was geschehen ist. Wie es sich anfühlt, wenn eine Leitung im Krisenfall keine Struktur hat, auf die sie sich stützen könnte. Was es braucht, damit ein Schutzkonzept über die Unterschrift hinaus im Alltag wirkt.

Diese Erfahrung gebe ich weiter: als Beraterin, als Supervisorin, als Trainerin. Demnächst auch in Buchform.

Demnächst erscheint

„Am Limit ist kein Dauerzustand. Psychohygiene & Selbstfürsorge für Fachkräfte in der Gewaltprävention, Krisenintervention und Begleitung Betroffener"

Werdegang
2006
Freiberufliche Fachreferentin, Seminarleitung und Beraterin
2013
Fachberaterin Schutz vor sexualisierter und interpersonaler Gewalt und Kinderschutz
2017
Supervisorin und Organisationsberaterin (DGSv)
2024
Gründerin Institut für Gewaltprävention, Intervention & Organisationsentwicklung
Qualifikationen & Mitgliedschaft M.A. Coaching, OE & Supervision (Uni Kassel) B.Sc. Sportwissenschaft (Ruhr-Uni Bochum) Traumapädagogin und traumazentrierte Fachberaterin (DeGPT/FVTP) Insoweit erfahrene Fachkraft nach § 8a SGB VIII Systemisch-integrative Traumatherapie (i.A.) Achtsamkeitstrainerin & -Coach Mitglied DGSv e.V.
04 · Kolleg:innen und Kooperationen

Im festen Netzwerk.

Komplexe Fragen brauchen mehr als eine Perspektive. Wir arbeiten mit einem festen Kreis aus fachlichen Kooperationen, Netzwerken und Sparringspartner:innen aus angrenzenden Feldern, verbunden durch dasselbe Verständnis von strukturell verankertem Schutz.

Kooperationspartnerin · Gesundheitswesen Sabine Cassel-Brischke
01 · Beratung & Management-Sparring

Sabine Cassel-Brischke
M.A., LL.M.

Beratungswissenschaftlerin · Gesundheits- und Sozialwesen

In Fragen, in denen Beratung auf Arbeitsrecht und Personalstrukturen trifft, arbeiten wir mit Sabine Cassel-Brischke zusammen. Beratungswissenschaftlerin und Wirtschaftsjuristin, mit 13 Jahren Erfahrung im Personalmanagement des Gesundheits- und Sozialwesens. Ihr Schwerpunkt: Führungskräfteentwicklung, Management-Sparring und Teamberatung, wissenschaftlich fundiert und psychodynamisch unterlegt.

Ihre Haltung als „critical friend" passt zu unserer Arbeit dort, wo Schutz Strukturen und Führung gleichermaßen verlangt: in Kliniken, Krankenhäusern und bei Trägern des Gesundheits- und Sozialwesens.

cassel-brischke.coach ↗
Kooperationspartnerin · Trauma & Klinik Kim Lategahn
02 · Im fachlichen Tandem

Kim Lategahn

Systemische Beraterin · Traumafachberaterin (DeGPT) · Sozialarbeiterin B.A.

Trauma und psychische Belastung gehören in fast jeden institutionellen Schutzprozess mit hinein. In Fallberatungen, Krisensituationen, Aufarbeitungen und Fortbildungen. In Prozessen, in denen eine weitere fachliche Perspektive den Gesprächsraum stärkt, arbeiten wir gemeinsam mit Kim Lategahn. Sie ist Systemische Beraterin, Traumafachberaterin nach DeGPT-Standard und bringt klinische Praxis aus Psychiatrie, Onkologie sowie Gesundheits- und Krankenpflege mit. Diese Kombination macht Räume möglich, in denen Menschen aussprechen können, was sie sonst nur bei sich behalten.

„Wo wir zu zweit sitzen, entsteht ein Raum, der Struktur und Erlebtes gleichzeitig halten kann, ohne das eine gegen das andere auszuspielen."

beratungsimpulse.de ↗
Sparringspartner · Strategie & Entwicklung Derek Timmerhues
03 · Strategie & Sparring

Derek Timmerhues

Sparringspartner · Strategie & Entwicklung

Derek Timmerhues denkt aus einem anderen Feld in das Institut hinein: mit Hintergrund in Softwareentwicklung und einem strukturierten Blick auf Angebote, Prozesse und strategische Entscheidungen. Er prüft, ordnet, stellt die zweite Frage. Diese Außenperspektive ist für ein Institut, das fachlich tief in einem sensiblen Feld arbeitet, kein Beiwerk, sondern Korrektiv.

„Mein Job ist die zweite Frage, nicht die erste Antwort."

Kooperationspartnerin · Sport Lara ter Veer
04 · Kinderschutz im Sport

Lara ter Veer

Referentin · Sportwissenschaft & Prävention

Für alles, was Kinderschutz im Sport betrifft, arbeiten wir mit Lara ter Veer zusammen. Sportwissenschaftlerin und Referentin, mit einer Praxis, die kurz hinter der Theorie startet, in Vereinen, Verbänden und Einrichtungen der Sportwelt.

Schwerpunkt: Themen, bei denen Kinder, Eltern und ehrenamtliche Trainer:innen zusammen gedacht werden müssen, dort, wo Strukturen erst durch dieses Mitdenken funktionieren.

„ Sport

Sie hat uns nicht erklärt, was zu tun ist. Sie hat uns sehen lassen, was schon da war, und wo es hakt. Das hat unsere Diskussion sofort konkret gemacht.

Vorständin
01 / 05 · Sport
05 · Unser Versprechen

Wofür wir stehen.

Vier Versprechen, die unsere Arbeit prägen, unabhängig vom Format und vom Auftrag.

Vertraulichkeit ist die Basis.

Was wir in Ihrer Organisation erfahren, bleibt in Ihrer Organisation. Auf diese Haltung können Sie sich verlassen.

Vertraulichkeit
Entwicklung

Wir entwickeln, was zu Ihnen passt.

Ihr Auftrag und Ihre Realität sind unser Maßstab.

Klarheit

Wir sprechen Klartext.

Wenn eine Struktur oder Entscheidung Schutz verhindert, sprechen wir es an. Vertraulich und deutlich.

Wir bleiben ansprechbar.

Auch nach der Übergabe bleiben wir erreichbar. Taucht drei Monate später eine Frage auf, reicht ein Anruf.

Ansprechbar
06 · Was wir mitbringen

Beratung, die im Alltag hält.

Stimmen sind das, was bleibt. Was sie verbindet, ist eine Arbeitsweise, die wir in jedem Auftrag wiederfinden.

01

Fachliche Tiefe statt Standardpaket.

Wir kennen die Strukturen, in die Schutz eingebettet werden muss: Personalprozesse, Meldewege, Kommunikationslinien. Beratung beginnt dort, wo die Organisation tatsächlich entscheidet.

02

Verfahren, die im Alltag halten.

Was bei uns entsteht, lässt sich im Alltag direkt anwenden. Es soll greifen, wenn jemand morgens unsicher ins Büro kommt und eine klare Anlaufstelle braucht.

03

Vertraulichkeit und Klarheit.

Was wir in Organisationen sehen, bleibt dort. Worüber wir reden, ist überprüfbar. Das ist die Grundlage, auf der Veränderung möglich wird.

Lassen Sie uns sprechen

30 Minuten reichen für eine erste Orientierung.

Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, wo Ihre Organisation steht und was als nächstes sinnvoll wäre, bevor Sie eine Entscheidung über Aufwand, Budget oder Format treffen.

Erstgespräch vereinbaren →
01
AnfrageSie schildern kurz, worum es geht, per Mail, Formular oder direkt im Call.
02
ErstgesprächWir klären Ausgangslage, Frage und ein passendes Format.
03
AngebotSie erhalten ein konkretes, schriftliches Angebot, in Ihrem Tempo.